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Kto chce graæ w pi³kê no¿n¹?

Wer hat Lust im Raum Stuttgart 1-2 pro Woche hobbymäßig Fußball zu spielen?
Ich würde mich über Rückmeldungen freuen.
Meine E-Mail: Christof1711@web.de

Polnischer Kulturverein Stuttgart: wegen Bridge / Skat spielen, Ausflüge u.a. bei Frau A. Chwila (0711-2576759) oder Herrn T. Len (0711-8070808) anfragen

Veranstaltungen in polnischer Sprache:

Informacje o imprezach kulturalnych w jêzyku polskim pod: www.pssk.de

 

 

Veranstaltungen

      Stuttgart  -  Umgebung  -  Stuttgart

Weinstadt

Im Rahmen der Jazz - Tage - Weinstadt 28.02. - 21.03.2013

08.03.2013 Jazz Band Ball Orchestra, beginn 19.00 Uhr, Eintritt 16 Euro

Jazzklub Armer Konrad, Weinstadt-Beutelsbach, Stiftstr.32

Weiter Infos: www.jak-weinstadt.de

 

    LänderFestival Polen 27.04.2013 bis 11.05.2013

                                im TREFFPUNKT Rotebühlplatz STUTTGART

Detaillierte Veranstaltungsinformationen finden Sie ab Anfang April 2013 unter:

www.vhs-stuttgart.de und www.treffpunkt-rotebuehlplatz.de

Das ausführliche Programmheft zum LänderFestival Polen erscheint Anfang April 2013

Programm-Auszüge:

Offizielle Eröffnung des LänderFestival Polen im TREFFPUNKT Rotebühlplatz

Samstag, 27. April 2013, 17.00 Uhr

TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Robert-Bosch-Saal, Eintritt frei

Feierliche Eröffnung des LänderFestival Polen mit Ansprachen, musikalischer Umrahmung (Stuttgarter Musikschule) und polnischen traditionellen Volkstänze (Tanzgruppe „Krakowiak“), Anschließender Stehempfang mit polnischen Spezialitäten im Foyer.

Tanz

Samstag, 27. April 2013, 20.00 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Robert-Bosch-Saal

Zeitgenössischer Tanz aus Polen

Filmmatinee

Sonntag, 28. April 201311.00 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal

„In Darkness“, Regie: Agnieszka Holland, Polen | Deutschland | Kanada 2011, 145 Min

In dem Weltkriegsdrama erzählt die international renommierte polnische Regisseurin Agnieszka Holland ("Hitlerjunge Salomon", "Klang der Stille") eine schier unglaubliche, aber wahre Geschichte aus einem jüdischen Ghetto: In dem von den Nazis besetzten Lvov (Lemberg) versteckte der polnische Kanalarbeiter und Kleinganove Leopold Socha 1943 gegen Bezahlung eine Gruppe von Juden über Monate hinweg in der Kanalisation. Obwohl der Familienvater bald in Verdacht geriet, Menschen in dem labyrinthischen Abwassersystem Unterschlupf zu gewähren, verriet er die Männer, Frauen und Kinder, die unter unsäglichen Bedingungen in der Dunkelheit ausharrten, nicht. So rettete der beherzte Katholik Socha, der keineswegs frei von Vorurteilen war, seine Mitbürger vor der Deportation und dem sicheren Tod im Vernichtungslager.

Oscar Nominierung „bester fremdsprachiger Film“

Polnischer Filmpreis 2012, bester Hauptdarsteller, beste Kamera

Ausstellungseröffnung und Vortrag Plakatkunst in Polen

Sonntag, 28. April 2013, 15 Uhr , TREFFPUNKT Rotebühlplatz,

Einführungsvortrag: Dr. Wojciech Sztaba, Kunsthistoriker

Ausstellungszeitraum:27.04. – 23.06.2013, Rotebühlgalerie, EG

Öffnungszeiten: Mo - Sa 8 - 23 Uhr, So 9 -18 Uhr

Eintritt frei

In Polen hat die Plakatkunst neben ihrer Funktion als Werbemittel eine lange eigenständige künstlerische Tradition. Mittlerweile gilt sie als eigene hochwertige Kunstgattung von musealem Wert. In der Rotebühlgalerie im TREFFPUNKT Rotebühlplatz ist Polnische Plakatkunst aus Privatbesitz zu sehen, die aus einer Sammlung von mehr als 600 Plakaten ausgewählt werden konnte. Die seit 1973 in verschiedenen Städten Polens gesammelten Plakate stammen aus den Bereichen: Jazz, Theater, Film und Zirkus. Einzelne polnische Künstler werden mit mehreren Plakaten vertreten sein, wie beispielsweise Jan Lenica, Franciszek Starowieyski, Waldemar Swierzy, Wiktor Gorka und Andrzej Pagowski. Die Ausstellung vermittelt damit einen Einblick in das vielfältige künstlerische Schaffen in Polen über mehrere Jahrzehnte hinweg.

Vortrag „Die deutsch-polnischen Beziehungen“

Dienstag, 30. April 2013, 20.00–21.30, TREFFPUNKT Rotebühlplatz Vortrag von Dr. Robert Zurek, Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften Berlin

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen sind geprägt nicht zu letzt durch die Folgen des 2. Weltkrieges. Die Polenpolitik der Bundesrepublik Deutschland der 1970er Jahren ist für viele Menschen in Deutschland und Polen mit dem Bild von Bundeskanzler Willy Brandt verknüpft, als er sich vor dem Mahnmal für die Helden des Warschauer Ghettoaufstands niederkniete. Die heutigen bilateralen Beziehungen beider Staaten wurden 1991 auf eine neue Grundlage gestellt. . An diesem Abend wird der Referent versuchen, Wege zu benennen, die zu einer langfristigen Festigung der polnisch-deutschen Verständigung beitragen. Dr. Zurek ist stellvertretender Direktor beim Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften Berlin.

Film - Kinderkino

Freitag, 3. Mai 2013,14.30 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Theodor-Bäuerle-Saal

Wintertochter“, Deutschland / Polen, 2011, Regie: Johannes Schmid

Empfohlen ab 10 Jahren, 96 Minuten

Eine Geschichte über Freundschaft zwischen verschiedenen Generationen und Nationen und über den Mut, sich dem Leben zu stellen. Die zwölfjährige Katharina fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass ihr richtiger Vater der russische Matrose Alexei ist. Wutentbrannt verlässt sie ihre Eltern und bricht mit der 75-jährigen Nachbarin Lene ins nahe polnische Stettin auf, mit im Gepäck ihren besten Freund, den etwas jüngeren Knäcke, der sich als blinder Passagier eingeschlichen hat. Weil Alexeis Schiff bereits Richtung Danzig abgelegt hat, entwickelt sich eine wahre Odyssee - auch für die heimatvertriebene Lene, die ihre Vergangenheit wiederentdeckt.

"Ebenso klug wie unterhaltsam: einmal dramatisches, dann wieder wunderbar amüsantes Roadmovie mit exzellenten Darstellern dreier Generationen."

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis LOLA 2012 für den besten Kinderfilm.

Literarisch-Musikalischer Abend

Freitag, 3. Mai 2013, 18.00 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Robert-Bosch-Saal

 „Drei KosmoPolen“ im TREFFPUNKT Ein literarisch-musikalischer Abend mit

Karol Szymanowski (Komponist)

Artur Becker (Schriftsteller)

Piotr Rozanski (Pianist)

Freuen Sie sich mit uns auf einen außergewöhnlich anregenden künstlerischen Abend.

Polnischer Tag im TREFFPUNKT Rotebühlplatz

Samstag, 4. Mai 2013, 11.00 – 19.00Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz , ganzes Haus, Eintritt frei

Das Team des Museums „Chatakawulok“(Isteban, Beskidy) bringt traditionelle Musikinstrumente, wie Flöten, Pfeifen, Horn und Dudelsack mit zum Kennen lernen; die „Kapela Góralska“ spielt traditionelle Volkslieder auf diesen Instrumenten und die Museumstanzgruppe „Jetelinka“ tanzt dazu polnische Paartänze.

Lassen Sie sich dazuhin in die verzaubernde Welt polnischer Kinder- und Scherzgedichte entführen (Lesung von Manfred Mack und Überraschungsgästen). Das beeindruckende Reiseland Polen wird Ihnen in einem Bildervortrag vorgestellt. Der Polnische Kulturverein bietet traditionelle Spezialitäten aus Polen an, wie Teigtaschen mit Quark und Kraut, Bigos oder Borsch. In Workshops und mehreren Ausstellungen können Sie sich über Polen im Allgemeinen informieren, polnisches Kunsthandwerk und Esskultur sowie Textil- und Modedesign kennenlernen.

Jazzkonzert

Samstag, 4. Mai 2013, 20.00Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Robert-Bosch-Saal

Zbigniew Namyslowski – zeitgenössischer Jazz aus Polen (angefragt)

„Zbigniew Namys³owski gilt heute als einer der bekannten und profilierten Vertreter des zeitgenössischen polnischen Jazz. Seine Platte Lola war die erste polnische Jazzplatte, die auch im Ausland veröffentlicht wurde. Seine Alben Winobranie und Kujaviak Goes Funky wurden von der Zeitschrift „Jazz Forum“ als die besten überhaupt produzierten polnischen Jazzplatten angesehen. Namys³owski wurde 2006 als bester Jazzmusiker und sein Album „Assymetry“ wurde als bestes Jazzalbum des Jahres mit dem polnischen „Fryderyk-Preis“ ausgezeichnet.“ (wikipedia)

Ausstellungseröffnung und Vortrag „Die polnische Gesellschaft“,

Sonntag, 5. Mai 2013, 11.00 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz

Einführungsvortrag: Manfred Mack, Deutsches Polen Institut Darmstadt

Ausstellungszeitraum: 27.04. – 16.05.2013, Rotebühlgalerie, EG , Öffnungszeiten: Mo - Sa 8 - 23 Uhr, So 9 -18 Uhr, Eintritt frei

Wie vollzog sich der Wandel in Polen vom kommunistischen Satellitenstaat zur parlamentarischen Demokratie? Wie sah sein Weg aus von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft? Welchen Einfluss hat und hatte die deutsch-polnische Geschichte? Welche Rolle spielt Polen heute in der internationalen Politik?

Diesen Fragen und vielen zusätzlichen Themata wie Migration, Medien, Wirtschaft und Soziales, Jugend und gesellschaftlicher Wandel bzw. Kultur geht der Vortrag sowie die Ausstellung auf den Grund, dabei wird auch die Polnische Literatur und Polnische Geschichte nicht außer Acht gelassen. Die Ausstellung wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Deutschen Polen Institut Darmstadt; gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Cornelsen Verlag

Vortrag „Der Weg in die EU – Die wirtschaftliche Entwicklung Polens“

Montag, 6. Mai 2013, 19.00–20.30, TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Theodor-Bäuerle-Saal

Polen in Europa - Partner und Motor Vortrag von Peter Rogale

1989 sind nicht nur für die Staaten im Osten Europas Grenzen aufgebrochen - auch für die Menschen und die Volkswirtschaften in diesen Ländern begann eine Zeit der rasanten Veränderung. Polen mit seiner gemeinsamen Grenze zu Deutschland, hat diese Nachbarschaft schon durch Jahrhunderte schmerzhaft aber auch immer wieder bereichernd erfahren. An diesem Abend wollen wir uns den Weg anschauen, den die Volkswirtschaft Polens in den Jahren seit dem Aufbrechen der Grenzen gegangen ist. Vieles hat sich verändert, immer wieder stoßen wir auf die Spannung zwischen Tradition und Moderne - auf das Miteinander und die Verschiedenheit der Generationen. Polen ist heute als eine der großen Volkswirtschaften in Europa angekommen. Polen als Brücke zwischen Westeuropa und dem Osten Europas.

Peter Rogale ist den Weg Polens seit Jahren mitgegangen als Lehrbeauftragter an unterschiedlichen Universitäten Polens und als Unternehmensberater. Welche Erfahrungen er dabei gemacht hat und wie er die Rolle des Landes innerhalb Europas sieht, zeigt er uns in seinem Bericht an diesem Abend.

Film

Mittwoch, 8. Mai 2013, 20.00 Uhr,TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Robert-Bosch-Saal

 „Der Kalmus (Tatarak)“, Regie: Andrzej Wajda, Polen 2008, 85 Minuten

Der Film zeigt die inneren Kämpfe der Protagonistin, die das plötzliche Ende ihres Glücks nicht verwindet. Der Film des renommieren polnischen Regisseurs Andrzej Wajda verbindet einen realen Hintergrund mit einer fiktiven Geschichte und verschmilzt diese beiden Stränge schließlich zu einem Gesamtkunstwerk. Zum einen erzählt Andrzej Wajdas Film die Geschichte von Marta, einer Frau in mittleren Jahren, verheiratet mit einem Kleinstadtarzt, die das Glück in den Armen eines deutlich jüngeren Mannes sucht. Die Beziehung zu Boguœ ist so natürlich und frisch wie der Duft des Röhrichts, das am Ufer des Flusses wächst, in dem Marta und Boguœ bei ihrem ersten Treffen gemeinsam geschwommen sind. Alles scheint ganz wunderbar für sie zu laufen, doch dann ertrinkt Boguœ - er hat sich in den Wurzeln des Röhrichts verfangen, dessen Blätter er Marta mitbringen wollte. Hier könnte die Geschichte, die auf einer Erzählung des polnischen Autors Jaros³aw Iwaszkiewicz basiert, zu Ende sein, doch Andrzej Wajdas Film geht weiter. Er konfrontiert die Fiktion mit der Realität, indem er die erfundene Geschichte mit herzergreifenden Monologen seiner Hauptdarstellerin Krystyna Janda verbindet, in denen sie den Tod ihres Ehemanns, des bedeutenden polnischen Kameramanns Edward K³osiñski betrauert, dem der Film auch gewidmet ist.

Alfred Bauer Preis, Berlinale 2009

Europäischer FIPRESCI Preis 2009

Stadtspaziergang „Mein polnisches Stuttgart“-

Freitag, 10. Mai 2013, 17.00 – 19.00 Uhr, TREFFPUNKT: Touristikinformation i-Punkt

Königstr. 1A, Anmeldung erforderlich

Stadtspaziergang mit Dorota Ruszkowska-Heubach

(In deutscher Sprache)

Kommen Sie mit auf diesen besonderen, polnisch-deutschen Spaziergang und erleben Sie Stuttgart mit anderen Augen – aus der Perspektive einer gebürtigen Polin, die als Soziologin, Übersetzerin und Sprachlehrerin, seit mittlerweile 26 Jahren in Stuttgart lebt und arbeitet. Hören Sie von den persönlichen, aber auch den historischen und kulturellen Verbindungen, die bereits das Haus Württemberg mit Polen geknüpft hat.

Konzert Weltmusik „Aldona – Eine Polin in Paris“
Samstag, 11. Mai 2013, 20.00 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28 , Robert-Bosch-Saal

Alle, die Aldona im Laboratorium verpasst haben, können sie nochmals oder erneut bei uns im Robert-Bosch-Saal erleben. Ihre Musik entführt uns in reichen Bildergeschichten nach Osten, auf der Suche nach der slawischen Seele. Die Sängerin, Musikerin, Schauspielerin Aldona Nowowiejska schreibt, komponiert und interpretiert ihre Musik selbst.
„Die Musik ist eine Mischung aus Folk, Weltmusik und Chanson. Sie ist eine Reise entlang Aldonas imaginärem Land. Sie verschifft uns woanders hin und lädt uns ein, in ihrem erfundenen, grenzenlosen Land zu tanzen.“ (www.jaro.de)
 

LänderFestival Polen im TREFFPUNKT Rotebühlplatz

Veranstalter: Volkshochschule Stuttgart, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart

Koordination: Katharina Früh M.A.

Zusätzliche Angebote zum Schwerpunkt Polen außerhalb des Festivalzeitraums:

Samstag, 27. April 2013

16.00 – 18.15 Uhr

TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28

Polnisch, Sprach- und Erzählcafé

In entspannter Atmosphäre werden wir uns bei einer Tasse Kaffee über ausgewählte Themen aus dem Bereich der polnischen Kultur unterhalten. Kennen sie polnische Schriftsteller, Komponisten, Nobelpreisträger, Maler oder interessante Baudenkmäler?

Kursleiterin: Zofia Päusch

(Weitere Sprachangebote finden Sie bitte unter: www.vhs-stuttgart.de)

Filmreihe: „Mit den Augen der Anderen“ Filmland Polen

Mittwoch, 10. April 2013, 20.00 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Robert-Bosch-Saal

„Morgen wird alles besser

Regie: Dorota Kedzierzawska
Polen | Japan, 2010, 118 Minuten

Drei russische Straßenkinder machen sich auf den Weg: Sie verlassen die Bahnhofsbänke unter denen sie schlafen – hungrig, ungewaschen und immer umdrängt von den alltäglichen, beißenden Bedrohungen. Aber sie halten einander fest. Irgendwo in einer anderen Welt leuchtet die Hoffnung auf ein besseres Leben. Und sie werden zurückkehren: Als Könige.
Mit eindringlichen und poetischen Bildern erzählt die polnische  Regisseurin Dorota Kedzierzawska dieses so bittere Märchen unserer heutigen Realität.

Der Film erhielt bei den Filmfestspielen in Berlin den Friedensfilmpreis.

Mittwoch, 5. Juni 2013, 20.00 Uhr, TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28 , Robert-Bosch-Saal

Der Pianist
F | BRD | PL | GB 2002

Der mit dem Oscar ausgezeichnete Film erzählt die wahre und bewegende Geschichte des verstorbenen Konzertpianisten und Komponisten Wladyslaw Szpilman. 1939 besetzen deutsche Truppen Polen. Der jüdische Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody), eben noch Star der Warschauer Kulturszene, muss erleben, wie sich die Lebensbedingungen beinahe täglich verschlimmern. Schließlich wird er mit seiner Familie in das Warschauer Ghetto eingewiesen. Dem Transport in die Vernichtungslager kann er sich nur durch eine tollkühne Flucht entziehen. In ständiger Angst, von den Nazis aufgespürt zu werden, beginnt für ihn in den Ruinen der Stadt der tägliche Kampf ums nackte Überleben - der Beginn einer einsamen Untergrund-Odyssee durch die Jahre der Besetzung.

Roman Polanski, selbst ein Überlebender des Krakauer Ghettos, führte bei diesem packenden Drama Regie und erntete zu Recht die Goldene Palme in Cannes.

      Über Polen in TV/Radio:

 

Ludwigsburg

Waldenbuch

Informationen über Konzerte in der ev. Kirche St. Veit in  Waldenbuch unter:

www.konzerte.ev-kirche-waldenbuch.de

 

Veranstaltungen der West-Ost Gesellschaft Esslingen e.V.

 Infos: Elfie Blank: 0711-3161408

Veranstaltungen der VHS Wangen i.A.

Info/ Tel.: 07522-74242

Andere Orte

Internationaler Kulturverein Gechingen

Tübingen

Veranstaltungen in Hannover

Veranstaltungen in Köln

 Aktuelles IGNIS-Veranstaltungskalender und Info unter:

http://www.ignis.org

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 Beratung für MigrantInnen aus Osteuropa Telefonische Anmeldung:

Polnisch - montags 15-17 Uhr; Russisch - montags 17-19 Uhr; Tel. 0221/732 72 81
 IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05, Email: info@ignis.org, Homepage: http://www.ignis.org U-Bahn-Station: Reichenspergerplatz, Linie 5, 16, 17, 18, 19, Bus Linie 134 (um sich aus unserem Maiverteiler abzumelden, senden Sie eine Mail an info@ignis.org mit dem Text "unsubscribe" in der Betreffzeile.
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